Auf Partnersuche

(Heute,am 14.8.2026, auch als Kolumne im „Kölner Stadt-Anzeiger“, S. 4)

Mein alter Freund Paul (Witwer, 72 Jahre, sportlich, begeisterter Radfahrer, Kölner) hat eher durch einen Zufall die Dating-Portale entdeckt, die von sehr vielen Partnersuchenden angesteuert werden. Sein Patenkind (22 Jahre, in Südamerika aufgewachsen und schon lange dort lebend) kommt zu einem dreiwöchigen Urlaub nach Köln und möchte sich einmal pro Woche mit einem etwas älteren (maximal 25 Jahre alten) Mann treffen.

Drei Männer in drei Wochen, und jeder sollte bestimmte Kriterien erfüllen: Vegetarier, FC-Fan, katholisch, Fahrradfreak, sportlich, guter Tänzer. Paul hat von solchen Portalen bisher nur wenig erfahren, die Präzision der Kriterien hat ihn erstaunt und nicht mehr in Ruhe gelassen. Wie junge Menschen das Internet nutzen, um rasch und ohne lange Umwege eine Begleitung (oder auch mehr) zu finden, interessiert und beschäftigt ihn jetzt.

Paul ist selbst oft allein unterwegs, deshalb fragt er sich, warum er nicht ein Portal für ältere Menschen ansteuert, seine Vorzüge anpreist (Schachspieler, begeisterter Schwimmer, gute Astronomie-Kenntnisse) und studiert, was sich tut. „Mein Gott“, lacht Paul, „was haben wir früher für Umstände gemacht, bis wir einen anderen Menschen kontaktiert haben! Ich habe es nie gewagt, mit einer Frau in einem Café zu sprechen, nein, ich habe meine Tasse Tee getrunken und stumm dazu ein Stück Kuchen gegessen, dabei hätte ich doch mal den Tisch wechseln können, um zu fragen: ‚Wie geht es Ihnen? Sie mögen Donauwellen, wie ich sehe! Ich mag sie auch, seit ich einmal in Österreich war. Lieben Sie Österreich etwa genau so wie ich?“

Ich habe Paul geantwortet, ich sei nicht sicher, ob eine solche Kontaktaufnahme noch viel Gegenliebe finden werde. Heutzutage könnte die Angesprochene so etwas nicht nur als peinlich empfinden, sondern im schlimmsten Fall sogar als Belästigung auffassen. „Flirten ohne Vorbekanntschaft“ sei ganz und gar aus der Mode, die großen Zeiten der Galanterie seien längst vorbei. Deshalb seien die Dating-Portale ja so erfolgreich. Sie legten Kriterien und Bedingungen für das Kennenlernen fest und steckten das Erlaubte genau ab. Und das bis hin zum Letzten. Denkt man nur an einen gemeinsamen Abend zu zweit im renovierten Kölner Schauspielhaus oder an eine Bekanntschaft, mit der man jeden Donnerstagabend im Kino verbringt?

Und wie steht es mit den Details der Kontaktaufnahme? Spazierengehen Arm in Arm? Eng umschlungen? Oder mit speziellen Kussrezitativen? Es fiel mir, ehrlich gesagt, schwer, die Liste weiter auszumalen, denn mein Freund Paul ist ein eher zurückhaltender Mensch, dessen Zurückhaltung ich schätze und respektiere. Wir haben die Themen der körperlichen Annäherung denn auch bewusst übersprungen, weil Paul einen anderen Gedanken hatte: „Im Grunde“, sagte er, „macht dieses Kontaktsuchen das Leben doch bunter und vielfältiger! Man lebt nicht mehr isoliert und hängt den eigenen Marotten nach, sondern öffnet sich für andere Menschen und studiert ihre Eigenheiten, bis zu den Hintergründen.“

Ich spürte, dass er sich mit diesen Ideen bereits ein wenig wie ein Therapeut verstand, der sich auf Lebensgeschichten einlässt und sie geduldig umkreist. „Mein lieber Freund“, antwortete ich, „das ist auch ein Thema für die Literatur, viele der Geschichten, die ich laufend im Kopf habe, beruhen auf Kontakten aller Art.“ Paul schaute mich entsetzt an und fragte, warum ich davon noch nie mit ihm gesprochen habe.

„Kreative Erfindungen brauchen das Beichtgeheimnis“, sagte ich, „sonst könnten sie kopiert, plagiiert oder KI-gestützt ausgenutzt werden. Besonders vor der KI sollte man sich hüten. Ich sende laufend falsche und irritierende biografische Informationen: ‚Eleganter Draufgänger, 55 Jahre, Französisch fließend und leidenschaftlich sprechend, Durchschwimmer des Ärmel-Kanals‘.

„Donnerwetter“, sagte Paul, als gingen ihm völlig neue Welten auf, „und wie reagiert die KI?“ – „Sie antwortet schlicht und langweilig: ‚Soll ich Dir weitere Informationen für autobiografische Texte geben?‘“

Allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs wünsche ich ein partnerreiches Wochenende!

Mein Jahr in Paris mit Gertrude Stein – Begegnungen

Als ich 1966 die deutsche Übersetzung von Ernest Hemingways Paris-Buch (Paris – ein Fest fürs Leben) las, erfuhr ich zum ersten Mal von Gertrude Stein. Hemingway erzählte davon, dass sie in den frühen Pariser Jahren seine Mentorin gewesen sei und dass er von ihr viel über das Schreiben gelernt habe.

Seither ist sie mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen, und ich habe oft an sie gedacht. Vor ein paar Jahren habe ich sogar vor ihrer Pariser Wohnung gestanden und habe die Umgebung erkundet (in Paris, links der Seine).

Kein Wunder also, dass mich das gerade auf Deutsch erschienene Buch von Deborah Levy (Mein Jahr in Paris mit Gertrude Stein) geradezu angesprungen hat. Wie erwartet, erzählt die Autorin u.a. davon, wie sie in Paris unterwegs gewesen und den Spuren von Gertrude Stein gefolgt ist.

Sie erzählt außerdem aber auch von den konkreten Lebensumständen ihrer eigenen Paris-Existenz und damit von ihren Freundinnen, deren Katzen und überhaupt von allem, was ihr durch den Kopf gegangen ist, während sie an einem Essay über Gertrude Stein schrieb.

All diese Themen und Linien nennt sie „Bewusstseinsströme“, und sie ist sehr virtuos darin, diese Ströme abzurufen, zu mischen und in Bewegung zu versetzen.

Letztlich führen sie dazu, dass man nicht nur über Gertrude Stein laufend Neues erfährt, sondern auch über ihre Lehrer, andere Schriftsteller, ihr Jahrhundert, die USA, das Schreiben, das Fantasieren, das Denken und und und …

In Kapitel 10 begegne ich etwa William James, dem Lehrer, der ein Buch mit dem Titel Prinzipien der Psychologie schrieb, sowie seiner Schwester Alice James, die durch ihr Tagebuch berühmt geworden ist und über die Susan Sontag ein Stück mit dem Titel Alice im Bett geschrieben hat – und schließlich auch Katharina Peabody Loring, eine „frühe Kämpferin für Frauenbildung“, die Alice James pflegte und liebte.

Nebenbei erscheinen auch einige Männer, etwa Jack Kerouac, der Unterwegs schrieb und dieses Schreiben als „spontane Prosa“ ähnlich begriff wie André Breton das „automatische Schreiben“, ganz zu schweigen von Walt Whitman, dem breitschuldrigen „Vater des freien Verses“, dessen Grashalme den weiten amerikanischen Himmel besingen.

So schwimme ich mit Deborah Levy (sie wurde in Südafrika 1959 geboren und lebt heute in London) in den Strömen um Gertrude Stein und mache mir alle paar Minuten eine Notiz. Ich notiere die Titel all jener Bücher und Titel, die Deborah Levy nennt und die ich noch nicht kenne, so entsteht eine sich laufend füllende Booklist.

Und was sage ich nun dazu? „Mal kucken!“

Mein Jahr in Paris

Wenn du tanzen willst

Lotte (geb. 1995), die Sängerin aus Ravensburg, die Violine, Gitarre und Klavier spielt, hat mit „Wenn du tanzen willst“ einen Song geschrieben, mit dem sie im September auch auf Tournee geht.

Für mich ist es der Sommerhit 2026. Damit verbunden, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs viele durchtanzte Sommerabende.

Zum Tod von Monika Helfer

Am vergangenen Wochenende ist die österreichische Schriftstellerin Monika Helfer nach einem Sturz im Alter von 78 Jahren gestorben. Die Nachricht hat mich entsetzt und getroffen, nicht zuletzt deshalb, weil ich ihre Bücher mit großer Begeisterung gelesen habe.

Auch viele Bücher ihres Mannes, Michael Köhlmeier, habe ich sehr gern gelesen. Durch die Jahre habe ich die beiden wie ein vertrautes Paar verfolgt und ihr beiderseitiges Schreiben als ein starkes Duett empfunden.

Ich erinnere an Monika Helfers Romane Die Bagage (2020), Vati (2021), Löwenherz (2022) und an ihre Geschichten für jeden Tag: Wie die Welt weiterging (2024).

Dieses Buch habe ich auch hier, in meinem Blog, vorgestellt. Ich wiederhole, was ich am 5. Mai 2025 geschrieben habe:

„Du magst doch kalendarische Bücher“, sagte ein Freund zu mir und schenkte mir diese über 750 Seiten, die aber nicht schwergewichtig und abschreckend wirken, sondern eher leicht und locker wie eine Sammlung vieler kleiner Dunkelpralinen.

Jede dieser literarischen Kostbarkeiten ist nicht länger als zwei Seiten, und jede erzählt eine Geschichte, von denen viele (ich wette) Monika Helfer nachts begegnet sind. Einige Konstellationen ihres Lebens bleiben erahnbar oder sind zu erkennen. Es gibt einen Mann, es gibt Kinder, einen Garten und Menschen, die ins Haus schneien und ein Sammelsurium von Erlebtem abladen.

Das versucht eine gute Zuhörerin in Bahnen zu lenken, macht das aber nicht mit dreister Genregewalt, sondern mit Beschwören, Murmeln und Mitträumen. So bleiben die kurzen Erzählungen in schöner Schwebe, wollen nirgendwohin, sondern setzen sich in unseren Leser-Träumen fest.

Wie liest man ein solches Buch? Natürlich nicht Seite für Seite, sondern sprunghaft, manchmal mit starkem Geschichtenappetit oder auch mit diätetischer Spannung. Frei gestellt fühlen wir uns, können uns Zeit lassen, aber auch wild beschleunigen.

Die Schreibwilligen wiederum werden erkennen, wie man ein Buch erfindet, indem man jeden Tag eine Geschichte schreibt. Nachschreiben! – heißt die Verlockung

Es geht weiter!

Nach vielen Gesprächen und Kontakten mit Leserinnen und Lesern dieses Blogs sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Verlages ahne ich nun genauer, wie es weitergeht:

  1. Ich werde den Blog fortsetzen, in der vertrauten Art und Weise. Auf jeden Fall bis zum Ende des Jahres, dann sehen wir weiter.
  2. Ich werde den Blog wie in den letztenMonaten durch meine Beiträge auf INSTAGRAM (@hannsjosefortheil) ergänzen.
  3. Ich werde keine Paywall installieren, sondern wie bisher die Blognutzung kostenfrei belassen.
  4. Falls Sie eine regelmäßige Leserin (oder ein regelmäßiger Leser) des Blogs sind, könnten Sie die Nutzung des Blogs durch einen von Ihnen gewählten, freiwillig gezahlten Betrag unterstützen. Zahlen Sie dann bitte, was auch immer Ihnen angemessen erscheint, auf dieses Commerzbank-Konto ein, Stichwort – Ortheils Blog: Ortheil. Commerzbank Wissen, DE34 4604 0033 0368 1574 00 – BIC COBADEFF464
  5. Die eingezahlte Geldsumme betrachte ich als Wertschätzung meiner Arbeit. Sie wird für die vielen Buch- Musik- und Medien-Anschaffungen sowie für die zahlreichen Museums- und Galeriebesuche verwendet, die im Blog vorgestellt werden.
  6. Ich freue mich darauf, den Blog fortzusetzen und wünsche Ihnen viel Freude damit. Großen Dank für die facettenreiche und freundliche Anerkennung meiner Arbeit!

Die Überlegungen gehen weiter

Liebe Leserinnen und Leser, auf meine Frage zur Zukunft dieses Blogs habe ich von Ihnen zahlreiche Rückmeldungen und Vorschläge erhalten. Vielen Dank! Ich überlege momentan gemeinsam mit dem Verlag, wie es weitergehen könnte. Bis zum 3. August 2026 lege ich deshalb eine kurze Sommerpause ein. Bis dann!

Wie soll es mit diesem Blog weitergehen?

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser, dieser Blog existiert im Herbst unglaubliche zehn Jahre, mit weit über 2000 Einträgen. Die Arbeit daran ist mit der Zeit immer mehr geworden und wird von mir allein, ohne jede Hilfe, geleistet. Sie ist weitgehend unsichtbar: Buchbestellungen bei Verlagen und Buchhandlungen in großer Zahl, viele Lektüren und Recherchen zum literarischen Leben, Musikauswahl etcetc., da kommt in einer Woche einiges zusammen, von dem niemand etwas ahnt. 

Ich frage mich, wie es weitergehen soll und möchte dazu Ihre Meinung einholen. Die Förderung und Wertschätzung des Blogs könnte über freiwillige finanzielle Unterstützung, aber auch über eine Paywall verlaufen. Möglich wäre auch, dass ich es genug sein lasse und im Alter von 75 Jahren derartig zeitaufwendige Projekte beende. 

Rückmeldungen bitte unter ortheil.hannsjosef@gmail.com

Die neuen Zeiten des Lesens

(Am 22.07.2026 auch als Kolumne im „Kölner Stadt-Anzeiger“, S. 4)

An diesen Sommertagen laufen in den Buchverlagen die letzten Planungen für den Bücherherbst 2026. Welche Titel werden besonders beworben und welche Lesungen können dabei helfen?

Wer sich zuletzt dort umhörte, hat die leichte Panik mitbekommen, die sich längst breitgemacht hat. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels hat erschreckende Zahlen gemeldet. Sie betreffen den dramatisch zurückgegangenen Kauf von Büchern, besonders in den Segmenten der jungen Leserinnen und Leser.

Insgesamt verzeichnete der Buchmarkt in diesem Jahr einen Rückgang von rund fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr, unter den 10- bis 15-Jährigen sank die Käuferzahl um mehr als 30 Prozent. Kinder und Jugendliche verbringen bis zu fünf Stunden täglich mit ihren Smartphones. Das süchtig machende Scrollen löscht jene Fähigkeiten aus, die zu einem intensiven und eindringlichen Lesen gehören. Und an den Schulen sind Lehrprogramme selten, die sich auf eine angemessene Leseförderung konzentrieren oder sogar Begeisterung für das Lesen auslösen.

Das Leseverhalten hat sich in den letzten Jahren aber nicht nur bei Jugendlichen, sondern in allen Sparten der Gesellschaft verändert. Erwachsene verbringen viel Zeit mit den Streaming-Angeboten auf den überall zugänglichen Portalen der Medien. Serien zuhauf sind an die Stelle des fortgesetzten und weiterführenden Lesens getreten, zumal sie den Unterhaltungsanspruch oft befriedigender bedienen.

Um gegen all diese niederziehenden Tendenzen anzukommen, sind große Kraftanstrengungen vieler Beteiligter notwendig, mit denen man nicht mehr lange warten darf. Sigrid Anselm, Didaktik-Professorin in München, nennt die gegenwärtige Lage in der „Süddeutschen Zeitung“ einen „Skandal erster Güte“. Große Teile der Jugendlichen könnten nicht einmal „sinnerfassend“ lesen und scheuten die Anstrengungen, die damit verbunden sind. Hinzu kommt, dass die immens gestiegene KI-Nutzung wiederum Arbeit abnimmt. Sie verspricht einen leichten, unkomplizierten, aber eben auch am Mainstream-Denken orientierten Zugang zu allem und jedem, der das eigenständige Denken unterläuft.

Sigrid Anselm schlägt feste Lesezeiten in den Grundschulen vor sowie eine Förderung der außerschulichen Lesekultur. Lesen sei eine „Ressource“ und keine beliebige Freizeitbeschäftigung. Es müsse im öffentlichen Raum sichtbarer werden, damit es wieder selbstverständlicher erscheine.

Damit kann man eine vordringliche Aufgabe einer hinter den Entwicklungen zurückgebliebenen Bildungspolitik benennen. Als Schriftsteller denke ich jedoch, dass man solche Anstrengungen nicht nur der Politik, sondern auch den Verlagen und all jenen zumuten müsse, die Bücher veröffentlichen und gerne daraus vorlesen.

Wenn also jetzt über den Herbst 2026 und die vielen anstehenden Lesungen nachgedacht wird, sollte man sich auch fragen, wie man Lesungen für unterschiedliche Altersgruppen interessant gestalten kann. Jugendlichen vorzulesen könnte zum Beispiel auch dazu führen, über das Schreiben und Erfinden eines Textes nachvollziehbar so zu sprechen, dass beides als lustvolles und variantenreiches Denken (und nicht als dröge Formulierübung) erscheint.

Der Verleger Christoph Gondrom hat sogar die Frage gestellt, ob Verlage wirklich genügend Bücher entwickeln, die im Wettbewerb um jugendliche Aufmerksamkeit bestehen. Verlage sollten überlegen, wie Geschichten „schneller greifen“ und „leichter zugänglich werden, ohne inhaltliche Ansprüche zu senken“. Visuelles Erzählen und serielle Spannung seien zum Beispiel bewährte Mittel guter Geschichten, die deutlicher spürbar sein sollten.

Das führt weit über das Alarmläuten hinaus, mit denen man die Bildungspolitik auf die Beine bringen will. Es stellt nämlich die Frage nach neuen Leseaktivitäten für die Schulen, in denen die aktuellen Themen in aktuelleren Dramaturgien und Sprachen erscheinen. Wenn ich träume, denke ich an Veranstaltungen, in deren Verlauf Schreibende und Lesende sich um einen im Denken aller entstehenden Text gruppieren und Fragen stellen: „Großmutter, warum hast Du so große Augen?“ – „Damit ich langsamer lesen kann.“ – „Meinst Du vertieftes Lesen, Großmutter?“ – „Ja, liebes Kind, genau das meine ich.“

Verbunden mit meinem nachdenklichen Text über das Lesen, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ein lektürereiches Wochenende!