Charaktere in meiner Nähe im Gespräch

Gestern Abend habe ich mich in der Sendung Die Literaturagenten von Radio Eins (rbb) mit Marie Kaiser und Thomas Böhm über mein Buch Charaktere in meiner Nähe (Reclam-Verlag) unterhalten.

Hier kann man das muntere und ideenreiche Gespräch verfolgen:

https://www.radioeins.de/archiv/podcast/literaturagenten.html

Melody Gardots Stimme

Die Stimme von Melody Gardot begleitet mich seit vielen Jahren. Spätestens, wenn ein neues Album erscheint, höre ich wieder genau hin, wiederholte Male, immer von neuem, als könnte ich nicht genug davon bekommen.

Was ist das Einzigartige, Besondere an gerade dieser Stimme, die mit keiner mir vertrauten zu vergleichen ist?

Es ist ein Flüstern, nahe am Hingehauchten. Zurückhaltend und doch bestimmt, sicher, variantenreich in den tiefen und hohen Tonlagen.

Es ist ein Werben um Begleitung, das Eröffnen eines intimen Raums, in dem gerade einmal zwei Menschen sich aufhalten und bewegen.

Es ist eine Flanerie durch eine Szene, die berührt und vertieft werden will.

Was für ein Wunder!

Allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs wünsche ich ein schönes Wochenende!

Wim Wenders sieht Edward Hopper

Die Bilder von Edward Hopper (1882-1967) haben den Regisseur Wim Wenders nicht nur zu vielen Fotografien, sondern auch zu einem eigenen Film inspiriert, der sich an Bildmodellen Hoppers orientiert und ihren Strukturen nachspürt.

In der Berliner Galerie Bastian sind die Ergebnisse dieser Annäherungen in einer Ausstellung zu studieren: https://www.bastian-gallery.com/ausstellungen/two-or-three-things-i-know-about-edward-hopper/

Ich kann die Nähe, die Wenders zu den Arbeiten von Hopper empfindet, gut nachvollziehen. Mir geht es ähnlich, weshalb ich auch angeregt habe, für den Umschlag meines Buches Charaktere in meiner Nähe auf ein Bild von Hopper zurückzugreifen.

Hoppers Bilder haben nämlich eine starke poetische Valenz, indem sie Szenen und Atmosphären anhand von wenigen Figuren in prägnanten Umgebungen inszenieren. Beim Betrachter lösen sie den Einstieg in Erzählungen oder Geschichten aus, die den Bildkonstellationen folgen.

Daher sind diese Bilder auch ideale Vorlagen für Experimente des eigenen Erzählens. In meinen Hildesheimer Seminaren des „Kreativen Schreibens“ habe ich das ausprobiert: Die Studierenden schrieben Erzählungen mit dem Blick auf ein Hopper-Bild.

Die Ergebnisse waren in den meisten Fällen überraschend und beeindruckend. Warum? Weil die Bilder von der Fantasie verlangen, sich keine bekannten und vertrauten Situationen, sondern Ereignisse mit Ausnahmecharakter auszudenken.

Etwas Unvorhersehbares, Bedrohliches oder Lähmendes ist geschehen, und die Figuren stehen vor der Aufgabe, darauf angemessen zu reagieren. Diese Stimmungen verleihen den Erzählungen einen hintergründigen Charakter und sorgen für Brechungen. Sie provozieren Verweise auf etwas Ungesagtes, Geheimnisvolles, die bei der Lektüre Fragen aufwerfen: Was ist? Wer hat? Warum sagt X?

Verdammt lang her

(Am 26.01.2023 auch als Kolumne im „Kölner Stadt-Anzeiger“, S.4)

Immer wenn ich unterwegs einen Menschen sehe, der nach wie vor eine Maske trägt, geht durch mich ein kleiner Ruck des Erinnerns. Vor drei Jahren haben die Extremzeiten der Pandemie begonnen, in meinen Augen war das der eigentliche Beginn einer „Zeitenwende“. Sie bestand in einem sich unerträglich lang hinziehenden Stillstand, aus dem zunächst keine Wege herauszuführen schienen.

Die leeren Straßen und Plätze, die geschlossenen Läden und Geschäfte, die Debatten um den Impfstoff, die überlasteten Krankenhäuser – all diese völlig ungewohnten, nie erwarteten und daher jede Wahrnehmung überfordernden Bilder und Stimmen erinnerten an längst überholte Vorstellungen vom Fegefeuer. Dort sollen sich, uralten Drohungen zufolge, jene Seelen in einem Übergangszustand zwischen Himmel und Hölle befinden, die keinen Einfluss auf ihre Zukunft haben und denen sogar verwehrt ist, genauer von der möglichen Befreiung zu wissen.

Ahnungslos und verzweifelt, so erschienen mir die meisten Menschen in meiner Umgebung, und viele stürzte dieser Schock in tiefe Depressionen. Sie gerieten außer Tritt, scheiterten an der einfachsten Bewältigung des Alltags, verloren Freunde, Partner und alte Gewohnheiten und landeten oft sogar in einem Abseits der Hilflosigkeit.

Wie rasch und rasant diese Erfahrungen und Schicksale gegenwärtig verdrängt werden, ist erstaunlich. Dabei übersehe ich nicht, dass der Ukraine-Krieg und die Klimakrise die Katastrophenszenarien der Pandemie abgelöst haben. Ihnen gehört gegenwärtig die fast ausschließliche Aufmerksamkeit der Medien ganz ähnlich wie in den Zeiten, als jede Nachrichtensendung mit der Bekanntgabe der Infektionszahlen und den Debatten um das Für und Wider von Masken, Tests und Impfstoffen eröffnet wurde.

Was gegenwärtig fehlt, sind Formate des Rückblicks und des genauen Erinnerns, die in der Zukunft helfen könnten, souveräner auf ähnlich katastrophale Prozesse zu reagieren. Momentan werden sie kaum noch wahrgenommen, als wären sie „verdammt lang her“ oder als hätte es sie nie gegeben. Dabei lohnte die Anstrengung, während der Pandemie getroffene Entscheidungen genauer zu durchdenken und zu überprüfen. Die beratenden oder auch kritischen Stimmen der Virologen sind jedoch nicht mehr zu hören, und der Abschied des leitenden Direktors des Robert Koch-Instituts erscheint wie ein Zeichen.

Jetzt scheint es nur noch darum zu gehen, so schnell wie möglich abzutauchen. Dabei sind die psychischen Folgen der Pandemie noch unabsehbar und haben nicht nur bei Kindern und Jugendlichen zu schwerwiegenden Schäden geführt, deren Folgen sich erst in einigen Jahren deutlicher zeigen werden. Vergessen und verdrängen – das könnte zu einer teilnahmslos hingenommenen Apathie in den Erlebnisformen einer Gesellschaft führen, die sich einmal nach nichts mehr gesehnt hat als nach der alten Normalität.

Im Hintergrund zeichnen sich die Schrecken der Pandemie jedoch noch immer ab. Sie führen zu leeren Rängen bei Veranstaltungen, geringeren Öffnungszeiten von Lokalen oder hinausgezögerten Insolvenzen. Ohne dass darüber viel gesprochen wird, ist die Gesellschaft so in Bewegung wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Arbeit wird ins Homeoffice verlagert oder neu definiert, und die Firmen müssen völlig neue Wege der Lieferungen gewaltiger Warenströme erkunden.

Was „global“, „territorial“ oder „regional“ da noch bedeutet, wird erst genauer erkennbar sein, wenn die sich abzeichnenden Neuordnungen der Weltsphären Gestalt angenommen haben. Die Zeitenwende von Pandemie und Nachpandemie hat die Welt durchgeschüttelt und auf den Kopf gestellt. Wohl denen, die einen Garten gerettet oder gefunden haben, um mit Voltaire daran zu denken, zumindest dieses Stück Leben zu kultivieren und sich darüber zu freuen. Der große Jean Paul hat solche Idyllen einmal wohlwollend, aber auch kritisch beschrieben: als „Vollglück in der Beschränkung“.

 

Wilhelm Genazinos „Traum des Beobachters“

Gestern wäre der Schriftsteller Wilhelm Genazino achtzig Jahre alt geworden. Auch aus diesem Anlass hat der Carl Hanser-Verlag ein Buch mit dem Titel Der Traum des Beobachters veröffentlicht, in dem die beiden Herausgeber (Jan Bürger und Friedhelm Marx) ausgewählte Aufzeichnungen Genazinos aus den Jahren 1972-2018 gesammelt haben.

Notate-Bücher wie dieses sind meine ganz besondere Leidenschaft, mit kaum einem anderen literarischen Genre beschäftige ich mich derart intensiv wie gerade mit diesem.

Warum sie mich so interessieren, kann ich sagen: In den meist privaten Aufzeichnungen einer Autorin oder eines Autors sind die besonderen Merkmale seiner Kreativität besonders gut erkennbar. Nur auf den ersten Blick sind Aufzeichnungen scheinbar schlichte Notate über dieses oder jenes, in Wahrheit gibt es aber kaum Ähnlichkeiten zwischen ihnen. Auf versteckte und den Notierenden meist nicht bewusste Art sind die Kennzeichen ihrer sehr individuellen kreativen Impulse in sie eingelassen und diktieren ihre jeweilige Form.

Im Fall Wilhelm Genazinos sind die Notate kurze Ich-Erzählungen oder -Geschichten, die eine Erzählerfigur konfigurieren. Es ist der männliche Ich-Erzähler von Genazinos Erzählungen und Romanen, der durch das Notat aufgerufen und am Leben erhalten wird. Atmosphären und Beobachtungsmodi der literarischen Texte werden also durch die Notate kontinuierlich angesprochen, so dass der Einstieg in die Umsetzung jederzeit möglich ist.

Genazino hält den Ich-Erzähler seiner Literatur gleichsam bei Laune. Er darf ihm nicht abhandenkommen, sondern soll mit ihm Schritt halten, damit die Arbeit an Erzählung oder Roman keinerlei Einstiegsmanöver erfordert. Am 16. März 1992 notiert er: „Was ich suche, ist ein Romananfang, der mir die Welt beweglich macht.“

Darüber hinaus gibt es in Genazinos Aufzeichnungen natürlich unendlich viele blitzartige „Aufnahmen“: Lektüren, Reflexionen, besondere Wahrnehmungen. Dadurch entsteht eine ungemein belebende Wanderung durch einen fremden Kopf, die im eigenen Kopf ebensolche Wanderungen auslöst und provoziert. (Ich bemühe mich, einen Ich-Erzähler in mir zu finden, der mit der Buntheit von Genazinos Beobachtergestus mithält…)

Das belebende Moment des Lesens ist viel stärker als im Fall der Lektüre eines umfangreichen Romans, weil die Romanform der Leserin oder dem Leser lange Ruhe (womöglich sogar „Bettruhe“) verordnet, in der Lektüren zwischen Wachen und Dämmern verlaufen. (Auch schön, natürlich, aber nicht so belebend wie die Lektüre bestimmter Aufzeichnungen.)

Ich empfehle Genazinos „Der Traum des Beobachters“ daher sehr und würde fast pathetisch sagen, dass die Lektüre „gesund erhält“.

Der Hanser-Verlag hat ein Festival in ganz Deutschland organisiert, so dass Genazinos neues Buch an 20 Orten in Lesungen und Veranstaltungen vorgestellt wird. Hier die Hinweise auf Termine, Orte und Räume:

https://www.hanser-literaturverlage.de/files/genazino_folder_final.pdf?&sc_src=email_1797445&sc_lid=71793641&sc_uid=GA04BTz7ct&sc_llid=2571&sc_eh=df4a92f8899c46611

Ein Duo, eine Reise, ein Gespräch

Ich liebe (nicht nur in der Musik) kleine Besetzungen: ein Duo, ein Trio, maximal ein Quartett. Die einzelnen Stimmen sind in solchen Kompositionen genauer zu verfolgen, man erkennt die Wege, die sie zurücklegen, und man wird ein Teil der Verflechtungen, die sie eingehen.

Entdeckt habe ich in dieser Woche ein ungewöhnliches Duo von Trompete und Gitarre (Nils Wülker & Arne Jansen). Ihre neue CD heißt Closer.

Mit ihrem Gespräch verbunden wünsche ich allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ein inspiriertes Wochenende!

Sich sehen

Luzia Braun und Ursula März hatten eine sehr gute Idee: Sie trafen sich mit neunzehn ausgewählten, mehr oder minder bekannten Personen des öffentlichen Lebens, ließen sie in einen Spiegel blicken und fragten (niemals aufdringlich, sondern entspannt, neugierig) nach, welche Eindrücke das Gegenüber mit seinem Gesicht verbindet.

Die Fragen zielen nicht nur auf das Erlebnis eines Bildes und die Figuren des Selbst, die sich dahinter verbergen, sondern auch auf die Geschichten des Umgangs mit Fotografien oder Bildern: Betrachtet man sich gern? Setzt man sich Spiegelbildern immer wieder aus, oder ist man vor dem eigenen Gesicht/Aussehen auf der Flucht?

Der Fotograf Fabian Schellhorn hat die Angesprochenen mit Hilfe einer Schwarz-Weiß-Fotografie, die jeweils nach den Gesprächen eingeblendet wird, porträtiert. Vom Blick in den Spiegel geht der Blick also auf eine Fotografie – und schon entsteht die Wahrnehmung eines Doubles: Wer ist das? Bin ich das? War ich einmal dieser Fremde? Was sagen die Bilder über mich? Was verschweigen sie?

Die Gespräche sind keine trockenen Analysen, sondern unterhaltsame Konversationen, was daran liegt, dass Luzia Braun und Ursula März sich nicht nur als Fragestellerinnen verstehen, sondern ihre eigenen Beobachtungen (auch die ihrer eigenen Person) mit einbringen. Das führt zu einem erfrischenden, unkomplizierten Austausch der Meinungen und Perspektiven.

Das Gespräch mit dem Philosophen Peter Sloterdijk eröffnet (und wie!) den Band, der Boxer Axel Schulz, die Neurowissenschaftlerin Meike Ramon, der Mode-Designer Wolfgang Joop, aber auch die Schülerin Elsa und die Psychologin Clemendina Ngina Hügle folgen – schon die Auswahl ist bestechend und gut überlegt, so dass es rundum eine Freude ist, in diesem Band zu lesen und sich auf die Spur zu kommen: Wie hätte ich wohl geantwortet? Was hätte ich von mir erzählt? Wen erkenne ich auf Fotografien, die von mir gemacht wurden?

Luzia Braun und Ursula März: Sich sehen. Gespräche über das Gesicht. Galiani Berlin 2022

Und es geht weiter…

Am 17.März 2023, 19.30 Uhr, findet im Großen Haus des Münchener Prinzregententheaters die Premiere der Oper Achill unter den Mädchen statt. Die Musik stammt von meinem Komponistenfreund Wolfgang-Andreas Schultz, das Libretto hat Hanns-Josef Ortheil geschrieben.

Worum geht es? Die Oper aktualisiert einen antiken Stoff. Der junge Achill wird von seinen Eltern als Mädchen verkleidet auf der Insel Skyros versteckt, da ein Orakelspruch seinen Tod im Fall eines Einsatzes als Krieger verkündet hat. Unter dem Namen Pirrha versucht er, den Eltern Folge zu leisten, verliebt sich jedoch in die Tochter des Königs von Skyros. Hin und her gerissen zwischen Pflicht und Neigung erlebt er die Ankunft des kriegerischen Odysseus, der durch ein anderes Orakel erfahren hat, dass ein bevorstehender Krieg nur mit dem Einsatz Achills gewonnen werden kann. Daher inszeniert Odysseus ein perfides Spiel: Er versucht, die männlichen Instinkte des jungen Achill zu wecken, so dass er sich verrät, seine Maskierung als Frau ablegt und sich zu seiner männlichen Identität bekennt.

Der antike Stoff dient so als Vorlage für ein raffiniertes Spiel mit den Geschlechterrollen,  das von dem jungen Achill verlangt, sich zwischen verschiedenen Identitäten entscheiden zu müssen.

Ab heute ist der Vorverkauf für die Premiere sowie die weiteren Aufführungen eröffnet. Hier die notwendigen Details für einen Besuch:

https://www.theaterakademie.de/theater-erleben/stueckinfo/achill-unter-den-maedchen

Es geht wieder los

Spätestens mit dem heutigen Tag ist die stille und ruhige Zeit zwischen den Jahren vorbei, und der Blick richtet sich auf die neuen Schreibvorhaben und die bevorstehenden Veranstaltungen und Lesungen.

Anfang Februar geht es wieder los. Auf mein Gespräch mit Hektor Haarkötter am 1.2.2023, 19-21 Uhr, in der Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg, Campus Sankt Augustin, über „Notieren, Notizen machen, Notiz nehmen, sich verzetteln“ habe ich bereits hingewiesen:

https://www.h-brs.de/de/bib/auf-dem-sofa-hektor-haarkoetter-und-hanns-josef-ortheil

Am 3.2.2023, 19.30 Uhr, geht es weiter. Da erzähle ich in der Aula des Collegium Albertinum, Adenauerallee 19, 53111 Bonn, „Von nahen Ländern und Menschen“ – in kurzen Erzählungen und Texten, die von der Pianistin Margit Haider-Dechant mit Klaviermusik von Robert Schumann begleitet werden.

Auch dazu noch einmal die genaueren Angaben:

https://www.goerres-gesellschaft.de/gesellschaft/termine/termin/hanns-josef-ortheil-und-margit-haider-dechant-musik-und-poesie-ein-musikalischer-dialog-zu-robert-schumann.html

Am 4.2.2023, 18 Uhr, empfange ich in der SALA ORTHEIL, Mittelstraße 6, 57537 Wissen/Sieg, jene Leserinnen und Leser dieses Blogs, die sich zu einem Orientierungsgespräch für die im März 2023 stattfindende Schreibakademie angemeldet haben.

Am 24.2.2023, 19.30 Uhr, lese ich in der Stadtbibliothek Reutlingen aus meinen zuletzt erschienenen Büchern:

https://www2.stadtbibliothek-reutlingen.de/-1/veranstaltungen/hanns-josef-ortheil-einkosmosderschrift

Und am 2. März 2023, lese ich im Rahmen der lit.cologne 2023 (hoch oben, in der LANXESS Hauptverwaltung | 19. Etage, Kennedyplatz 1 Köln-Deutz) ebenfalls aus jenen Büchern, die zuletzt erschienen sind:

https://www.litcologne.de/de/programm/lit-cologne/hanns-josef-ortheil-zeigt-uns-charaktere-in-seiner-naehe

Ein Klavierabend mit Yuja Wang

Liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs, ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, begleitet von einem hinreißenden Klavierabend der Pianistin Yuja Wang aus dem Wiener Konzerthaus, der heute Abend von 3sat gesendet wird (ab 20.15 Uhr). Hier schon einmal die Vorausfassung der Mediathek:

https://www.3sat.de/kultur/musik/klavierabend-yuja-wang-100.html