Ein Plädoyer für die Handschrift

Seit ich als Kind mit dem Schreiben begonnen habe, schreibe ich täglich und meistens mit der Hand. Heutzutage mit Bleistift und Feinliner, selten mit Tinte. Ich kann nicht anders, es ist anscheinend eine Gewohnheit, die ich nie mehr loswerde.

Momentan arbeite ich daran, Dokumente aus meinem großen Handschriften-Archiv auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und warum? Um die Freude am Schreiben (sowie am Zeichnen, Malen, Skizzieren) mit der Hand zu beleben.

In einem Artikel der „Frankfurter Rundschau“ hat Aleida Assmann ein Plädoyer für die Handschrift verfasst. Hier kann man ihn nachlesen:

https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/die-handschrift-verschwindet-und-mit-ihr-eine-uralte-kulturtechnik-94131630.html

Am Samstag, 31.1.2026, 18 Uhr, lese ich im Diözesanmuseum Freising aus den „Schwebebahnen“ und spreche mit Prof. Dr. Erich Garhammer (Universität Würzburg) über die Tiefenbezüge des Romans.

Allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs wünsche ich ein intensives Wochenende!